Wogen der Trauer

by Firtan

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released September 18, 2013

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about

Firtan Lörrach, Germany

Influenced by bands such as Thyrfing, Agalloch and Emperor Firtans music is composed of elements ranging from Black and
Pagan Metal to Progressive- and Post-Rock alongside orchestral sounds which are supported by intense vocal performances.

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Redeem code

Track Name: Gezeiten
Die Wellen brechen
an Fels und Stein
Sie reißen alles nieder
zerstören Haus und Heim

Gezeiten, sind der Menschen Kryptonit
Kein Gott gebietet dieser Macht
kein Glaube scheint noch angebracht
Ein mächtiger Sturm voll Lebenstrunk
welch traurige Ironie
Wasser färbt sich blutig rot
Die Hoffnung bleibt versiegt


Lauf so schnell du kannst
Nimm mich bei der Hand
Was nützt uns Menschlichkeit
wenn das Tier im Mensch sich offen zeigt



Die Macht zerbricht das große Kreuz!
Track Name: Strom der Tränen
Kalte Wogen umspülen mich
Dunkelheit verbreitet sich
Schwarze Wolken verschlingen das Licht
Schwerer Nebel umschließt mich dicht

Wirbel ziehen mich auf den Grund
Ich bin gefangen in des Todes Schlund
Schließt sich der Kreis, der grausame Bund
Doch niemand vernimmt jene grausame Kund'

Ich treibe durch den Strom der Tränen
Nie würd' Ich mich so glücklich wähnen
Getrieben durch die Einsamkeit
Ist nun das Ende meiner Zeit

Das rettende Ufer lässt sich nicht erblicken
Im Strom der Tränen werd' Ich ersticken
Die schwere Last wird mich erdrücken
Dem sich'ren Tod werd' Ich nicht entrücken

Der Strom reißt mich mit in den Untergang
Ich kämpfe mit dem Tod schon ein Leben lang
Vorbei ist die Zeit da Ich nach Atem rang
Ich bin nichts als Treibgut, das im Wasser versank
Track Name: Ewig Vergangen
Die heut´ge Zeit, geblendet durch Lügen
Neid und Habgier, ein menschlich` Vergnügen
Geblendet vom Kreuz, welch scheint so rein
Doch übrig wird nur Asche sein.

Ewig vergangen
Ewig gefangen

Die alte Zeit, ich kann mich entsinnen,
Treue, Stolz und Mut in menschlichen Stimmen.
Ohne Furcht und Angst dies ewiglich,
doch euer Versagen erschüttert mich.

In alten Schriften steht geschrieben,
die Schöpfer dieser Welt zu lieben,
doch die der Asen Blut verachten,
werden wir mit Freude schlachten.

In alten Schriften steht geschrieben,
die Schöpfer dieser Welt zu lieben,
doch die der Asen Blut verkennen
werden in der Hölle brennen.

Die heut´ge Zeit, geblendet durch Lügen
Neid und Habgier, ein menschlich` Vergnügen
Geblendet vom Kreuz, welch scheint so rein
Doch übrig wird nur Asche sein.
Track Name: Für immer Schweigen
In Dunkelheit geschlossen,
ein Mensch ein junger Sprossen,
Jung an Jahr´n und zierlich schön,
doch in Freiheit wird sie nimmer geh´n.

Kalter Frost umschließt die Gitter,
ein Donnergroll, es werde Licht!
Ein traumhaftes Gewitter
starr vor Angst ihr fahl Gesicht.

Die süße ihrer Seele,
wie hilflos sie sich ziert.
Ein Mensch, der voller Unschuld,
der jung an Jahr´n und nun krepiert.
Track Name: In unendlicher Vergessenheit
Mich verzehrt diese Einsamkeit,
ich verwelke in Vergessenheit.
mein Lebensodem scheint zu schwinden,
emotionslos, kann nichts empfinden.

Mein Antrieb ist die Melodie,
gedankendurchtrieben, voller Poesie,
nichtig, vergessen, innerlich zerfressen,
Erlösung ist mein einziges Ermessen.

In unendlicher Vergessenheit!
Track Name: Vidars Faustschlag

So lang ist´s her, Wiesen frisch und saftig grün

Seh ich nun die nordischen Wälder tot und leer

Alles leben ist vergangen in den Jahren

Man vernimmt kein Vogel singen keine donnernd Hufe mehr

Mein Zorn wird größer, nach Hel sollen sie fahren

Als Sühne für meine verstorbenen Ahnen

Die nordischen Wälder früher voller Leben

sind nun tot und leer, was würd ich für sie geben


Glitzernd Bäche sind vergangen

unsere Träume sind gefangen

der Asen Gräber sind entweiht

wo ist sie hin die fröhlich` Zeit



Für ihre Gier sollen sie bezahlen (bezahlen),

wo einst die Vögel sangen und unsere Vorfahren tanzten,

dort ist nun alles kahl und leer

und kein Frieden findet her


Mein Zorn wird größer, nach Hel sollen sie fahren

Als Sühne für meine verstorbenen Ahnen

Die nordischen Wälder früher voller Leben

sind nun tot und leer, was würd ich für sie geben


Glitzernd Bäche sind vergangen

unsere Träume sind gefangen

der Asen Gräber sind entweiht

wo ist sie hin die fröhlich` Zeit



So lang ist´s her, Wiesen frisch und saftig grün

Seh ich nun die nordischen Wälder tot und leer

Alles leben ist vergangen in den Jahren

Man vernimmt kein Vogel singen keine donnernd Hufe mehr